Zinkmangel – Symptome und Ursachen
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Zinkmangel – Symptome und Ursachen

geschrieben von

Anna Roell
1 August, 2023

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Zink ist ein unverzichtbares Spurenelement, das für eine Vielzahl von Funktionen im menschlichen Körper benötigt wird. Ein Mangel an diesem wichtigen Mineral kann zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen führen. Lesen Sie weiter, wenn Sie mehr über die Rolle von Zink im Körper erfahren wollen sowie über die Symptome und Ursachen eines Zinkmangels.


Inhaltsübersicht


Was ist Zink und wofür ist es gut?

Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das unser Körper für eine Vielzahl von Funktionen benötigt. Es ist ein essentieller Mikronährstoff, das heißt, unser Körper kann es nicht selbst produzieren und wir müssen es über unsere Ernährung aufnehmen. Zink wird hauptsächlich im Dünndarm absorbiert und verteilt sich im Körper auf verschiedene Organe und Gewebe, wobei der größte Anteil in den Muskeln und den Knochen gespeichert wird.  Im Gegensatz zu einigen anderen Mineralien speichert der Körper Zink nicht in großen Mengen, deshalb ist es wichtig, dass wir regelmäßig und ausreichend Zink über unsere Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zu uns nehmen.

Zinkmangel ist in Industrieländern eher selten, kann aber bestimmte Bevölkerungsgruppen treffen, einschließlich älterer Menschen, Vegetarier, Veganer und Menschen mit bestimmten Erkrankungen, die die Zinkaufnahme oder den Zinkbedarf beeinflussen. Ein Zinkmangel kann zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. Eine ausreichende Zinkzufuhr ist daher für die Aufrechterhaltung einer guten Gesundheit unerlässlich (Harvard Health, 2023).

Welche Funktionen erfüllt Zink im Körper?

Seine vielfältige Beteiligung an körperlichen Prozessen macht Zink zu einem unverzichtbaren Mineral für unsere Gesundheit. Hier sind einige der Hauptfunktionen, die Zink im Körper erfüllt:

  • Immunsystem: Zink spielt eine wichtige Rolle in unserem Immunsystem. Es hilft unserem Körper dabei, Infektionen zu bekämpfen und Wunden zu heilen.
  • Zellwachstum und -teilung: Zink ist essentiell für das Wachstum und die Teilung unserer Zellen. Es unterstützt die DNA-Synthese und ist wichtig für die Entwicklung und Funktion von vielen Zelltypen, einschließlich des Immunsystems und der Nervenzellen.
  • Stoffwechsel: Zink hilft bei der Verdauung und der Aufnahme von Nahrung, Prozesse, die zum Stoffwechsel gehören. Es ist an vielen enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt, die unsere Nahrung in Energie umwandeln.
  • Hormonproduktion: Zink ist an der Produktion und Funktion mehrerer Hormone beteiligt, einschließlich Insulin und Testosteron. 
  • Sinnesfunktionen: Zink ist wichtig für unsere Sinnesfunktionen, insbesondere Geschmack und Geruch. 
  • Hautgesundheit: Zink spielt eine wichtige Rolle bei der Wundheilung und kann helfen Hauterkrankungen wie Akne zu lindern. Es ist oft in topischen Cremes und Lotionen enthalten, um Hautirritationen zu lindern und die Heilung zu fördern.

Quelle: Cleveland Clinic, 2023

So vielfältig die Funktionen von Zink sind, so wichtig ist es, genug davon zu bekommen. Ein Zinkmangel kann zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führen, von Infektionen und Hautproblemen bis hin zu Wachstumsverzögerungen und Hormonungleichgewichten.

Wie viel Zink sollte man täglich zu sich nehmen?

Die empfohlene Tagesdosis für Zink variiert je nach Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand:

AltersgruppenGeschlechtEmpfohlene Tagesdosis in mg
0-6 MonateBeide2 mg
6 Monate- 3 Jahre Beide3 mg
4-8 JahreBeide5 mg
9-13 JahreBeide8 mg
14-18 JahreMännlich11 mg
14-18 JahreWeiblich9 mg
19+ JahreMännlich11 mg
19+ JahreWeiblich8 mg
Schwangeren/a11-12 mg
Stillenden/a12-13 mg

Verschiedene Faktoren, einschließlich bestimmter Krankheiten und Lebensumstände, können zu einem erhöhten Bedarf an Zink führen (NIH, 2022). 

Welche Lebensmittel enthalten Zink?

Zink ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten. Hier sind einige der besten Lebensmittelquellen für Zink und die Menge an Zink  pro 100 Gramm für jedes Lebensmittel angegeben:

  • Austern: 78,6 mg pro 100 g
  • Rindfleischsteak: 6,31 mg pro 100 g
  • Schweinefleischkotelett: 2,93 mg pro 100 g
  • Hühnerbrust: 1,0 mg pro 100 g
  • Kichererbsen: 3,43 mg pro 100 g
  • Linsen: 3,27 mg pro 100 g
  • Cashewnüsse: 5,6 mg pro 100 g
  • Quinoa: 3,1 mg pro 100 g
  • Haferflocken: 3,97 mg pro 100 g
  • Joghurt: 0,9 mg pro 100 g

Quelle: Cleveland Clinic, 2023

Bitte beachten Sie, dass der Körper Zink aus tierischen Quellen leichter aufnehmen kann als aus pflanzlichen. Das liegt an den Antinährstoffen, die in pflanzlichen Lebensmitteln kommen, die die Aufnahme von Zink im Körper hemmen. Dazu gehören Phytate, die in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten vorkommen, und Oxalate, die in einigen Gemüsesorten wie Spinat und Rhabarber zu finden sind. Ein ausgewogener Ernährungsplan, der sowohl tierische als auch pflanzliche Lebensmittel enthält, kann dazu beitragen, eine ausreichende Zinkzufuhr sicherzustellen (Roohani et al., 2013). 

Was sind Ursachen eines Zinkmangels?

Ein Zinkmangel kann durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden:

  • Unzureichende Ernährung: Eine Ernährung, die arm an zinkreichen Lebensmitteln ist, kann einen Zinkmangel verursachen. Beispielsweise enthalten viele pflanzliche Lebensmittel weniger Zink als tierische Produkte, und das in ihnen enthaltene Zink ist oft schwerer zu absorbieren.
  • Probleme mit der Nährstoffaufnahme: Manche Menschen können Zink aus ihrer Nahrung nicht gut aufnehmen. Dies kann bei bestimmten Verdauungsstörungen, wie Morbus Crohn oder Zöliakie, oder nach Magen-Darm-Operationen der Fall sein. Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper auf Gluten negativ reagiert. Die entzündliche Reaktion beschädigt die Auskleidung des Dünndarms und kann die Aufnahme von Nährstoffen, einschließlich Zink, beeinträchtigen
  • Erhöhter Zinkbedarf: Verschiedene Faktoren, einschließlich bestimmter Krankheiten und Lebensumstände, können zu einem erhöhten Bedarf an Zink führen und somit das Risiko eines Zinkmangels erhöhen. Menschen in diesen Gruppen sollten ihre Zinkaufnahme besonders beachten und bei Unsicherheiten mit ihrem Arzt sprechen. Dazu gehören:
    • Schwangere und stillende Frauen: Diese Frauen haben einen erhöhten Bedarf an Zink, da sie zusätzliches Zink für die Entwicklung des Fötus bzw. zur Milchproduktion benötigen.
    • Menschen mit bestimmten Erkrankungen: Menschen mit Erkrankungen wie Diabetes, Malabsorptionssyndromen, chronischen Leber- oder Nierenerkrankungen und Menschen, die sich einer Dialyse unterziehen, können einen höheren Zinkbedarf haben.
    • Vegetariern und Veganern: Bei dieser Ernährungsweise kann der Zinkbedarf höher sein, da Zink aus pflanzlichen Quellen weniger gut absorbiert wird als Zink aus tierischen Quellen.
    • Menschen, die viel Stress erfahren: Stress kann physisch durch intensives Training oder psychisch durch hohe Arbeitsbelastung oder persönliche Probleme, ebenfalls einen höheren Bedarf an Zink haben. Dies liegt daran, dass Zink eine Rolle bei der Regulierung des Hormons Cortisol spielt, das oft als “Stresshormon” bezeichnet wird.
  • Antinährstoffe: Antinährstoffe können die Aufnahme von Zink im Darm stören. 
  • Alkoholismus: Alkohol beeinflusst die Fähigkeit des Darms, Zink und andere Nährstoffe aufzunehmen, und fördert gleichzeitig die Ausscheidung von Zink über die Nieren. Dies kann zu einem Zinkmangel führen.

Quelle: NIH, 2022; Roohani et al., 2013

Was sind die Symptome eines Zinkmangels?

Die Symptome eines Zinkmangels können unterschiedlich sein und hängen oft vom Schweregrad des Mangels ab. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Geschmacks- und Geruchsstörungen
  • Appetitverlust
  • Haarausfall
  • Hautprobleme, in form von trockener und rauer Haut, Akne oder Ekzeme 
  • Immunsystemschwäche und Infektanfälligkeit

Diese Symptome sind jedoch relativ unspezifisch und können auch bei vielen anderen Erkrankungen auftreten, so dass es wichtig ist, einen Arzt aufzusuchen, wenn Sie einen Zinkmangel vermuten.

Quelle: Plum et al., 2010

Was sind Komplikationen eines Zinkmangels?

Ein anhaltender Zinkmangel kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Diese umfassen:

  • Wachstumsverzögerung: Zinkmangel kann dazu führen, dass Kinder und Jugendliche nicht wie erwartet wachsen und sich entwickeln. Dies kann sowohl physische als auch neurologische Entwicklungsprobleme verursachen.
  • Geschwächtes Immunsystem: Ein Mangel kann dazu führen, dass das Immunsystem weniger effektiv ist und die Person anfälliger für Infektionen und Krankheiten wird.
  • Hautprobleme: Zinkmangel kann zu Hautproblemen wie Ausschlag, Geschwüren und Wunden führen, die langsam heilen.
  • Appetitverlust: Eine weitere Komplikation des Zinkmangels kann ein vermindertes Interesse an Essen oder Verlust des Geschmackssinns sein, was zu Appetitlosigkeit führen kann.
  • Augen- und Sehprobleme: In einigen Fällen kann ein Zinkmangel zu nächtlicher Blindheit und anderen Sehstörungen führen.
  • Fertilitätsprobleme: Bei Männern kann ein Zinkmangel die Spermienzahl und den Testosteronspiegel senken, was zu Fertilitätsproblemen führen kann (Te et al., 2023). 

Quelle: Nall,2023; MedlinePlus, 2023

Wie kann ich meinen Zinkspiegel messen lassen?

Wenn Sie den Verdacht haben, einen Zinkmangel zu haben, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Die Diagnose kann kompliziert sein, da die Symptome oft unspezifisch sind und mit anderen Gesundheitszuständen verwechselt werden können. Bei Ihrem Arzttermin wird in der Regel zunächst eine gründliche Anamnese erhoben und eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Liegt der Verdacht eines Zinkmangels vor, kann ein Bluttest veranlasst werden, um den aktuellen Zinkspiegel zu ermitteln. Zusätzlich gibt es weitere Testmöglichkeiten, wie Urin- oder Haaranalysen, die je nach individueller Situation und Beurteilung des Arztes in Betracht gezogen werden können (Prasad, 2004). 

Wie wird ein Zinkmangel behandelt?

Bei einem nachgewiesenen Zinkmangel ist es wichtig, Schritte zu unternehmen, um den Zinkstatus zu verbessern und eventuelle zugrunde liegende Ursachen zu behandeln. Hier sind einige Maßnahmen, die ergriffen werden können:

  • Ernährungsumstellung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an zinkhaltigen Lebensmitteln ist, kann helfen, den Zinkstatus zu verbessern. 
  • Zinkpräparate: In einigen Fällen, insbesondere bei schwerem Zinkmangel oder wenn eine ausgewogene Ernährung allein nicht ausreicht, kann der Arzt die Einnahme von Zinkpräparaten empfehlen. Es ist wichtig, die Anweisungen des Arztes zur Dosierung und Dauer der Einnahme von Zinkpräparaten genau zu befolgen, da eine übermäßige Zinkaufnahme zu Nebenwirkungen führen kann.
  • Behandlung der zugrunde liegenden Ursache: Wenn der Zinkmangel durch eine bestimmte Erkrankung oder einen bestimmten Zustand verursacht wird, wie z.B. Zöliakie kann eine Behandlung dieser Erkrankung dazu beitragen, den Zinkstatus zu verbessern. Es ist wichtig, mit dem Arzt über die beste Vorgehensweise zur Behandlung der zugrunde liegenden Ursache zu sprechen.

Ein regelmäßiger Check-up beim Arzt wird empfohlen, um den Verlauf zu überwachen und eventuell notwendige Anpassungen an der Behandlung vorzunehmen (NIH, 2022). 

Sind Zinkpräparate sinnvoll?

Die Einnahme von Zinkpräparaten zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungen hat an Popularität gewonnen. Die Aussagen der Studien in diesem Bereich sind jedoch uneinheitlich, und es sind weitere Studien erforderlich, um eindeutige Ergebnisse zu erhalten! Zwar wird bei der Vermarktung von Zinkpräparaten häufig betont, dass sie Erkältungssymptome lindern können, doch ist es wichtig, die richtige Dosierung und Anwendung zu beachten. Eine übermäßige Zufuhr von Zink kann Nebenwirkungen verursachen und die Aufnahme anderer wichtiger Nährstoffe beeinträchtigen. Bei der Einnahme von Zinkpräparaten können auch Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln auftreten, z. B. mit bestimmten Antibiotika und Diuretika. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Zinkpräparate einnehmen, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen. Außerdem können Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, metallischer Geschmack im Mund und Magenschmerzen auftreten. Diese sollten so bald wie möglich mit Ihrem Arzt besprochen werden, da sie auch auf einen Zinküberschuss hindeuten können (NIH, 2022; Mayo Clinic, 2020).

Kann man zu viel Zink zu sich nehmen und welche Nebenwirkungen hat eine Überdosierung?

Es kann zu einem Zinküberschuss kommen, wenn man über einen längeren Zeitraum hohe Dosen von Zinkpräparaten einnimmt. Ein Zinküberschuss kann zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen, darunter ein geschwächtes Immunsystem, neurologische Probleme,  Anämie und niedrigen LDL-Werten. Hohe Zinkdosen können die Absorption anderer wichtiger Mineralien wie Kupfer, Eisen und möglicherweise auch Calcium und Magnesium beeinträchtigen. Diese Interaktion kann zu einem Mangel an diesen Mineralien führen. Insgesamt ist es wichtig, Zinkpräparate verantwortungsbewusst und gemäß den Anweisungen des Arztes einzunehmen (NIH, 2022; Niragu, 2007). 

Zusammenfassung

Zink ist ein wichtiges Mineral, das für zahlreiche Körperfunktionen unverzichtbar ist. Ein Mangel an diesem Mineral kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen und erfordert eine medizinische Untersuchung und Behandlung. Es ist wichtig, eine ausgewogene Ernährung zu haben, die ausreichend Zink enthält und bei Bedarf unter ärztlicher Aufsicht Zinkpräparate einzunehmen.

Referenzen

The Essential Toxin: Impact of Zinc on Human Health. (n.d.). NCBI. Retrieved July 31, 2023, from https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2872358/

5 Health Benefits of Zinc. (2023, January 30). Cleveland Clinic Health Essentials. Retrieved July 31, 2023, from https://health.clevelandclinic.org/zinc/

Nriagu, J. (https://web.archive.org/web/20170808155353id_/http://www.extranet.elsevier.com/homepage_about/mrwd/nvrn/Zinc%20Toxicity%20in%20Humans.pdf). Zinc toxicity in humans. School of Public Health.

Olsen, N., & Nall, R. (2017, December 22). Zinc deficiency: Symptoms, diagnosis, and treatment. Medical News Today. Retrieved July 31, 2023, from https://www.medicalnewstoday.com/articles/320393

Prasad, A. S. (2004). Zinc Deficiency: Its Characterization and Treatment. Metal ions in biological systems. https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/51660916/Astrid_Sigel__Helmut_Sigel_Metal_Ions_and_Their_Complexes_in_Medication-libre.pdf?1487827272=&response-content-disposition=inline%3B+filename%3DAstrid_Sigel_Helmut_Sigel_Metal_Ions_and.pdf&Expires=1690816065&S

Te, L., & et al. (2023). Correlation between serum zinc and testosterone: A systematic review. Journal of Trace Elements in Medicine and Biology, 76. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0946672X22002048

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Zinc – Health Professional Fact Sheet. (2022, September 28). NIH Office of Dietary Supplements. Retrieved July 31, 2023, from https://ods.od.nih.gov/factsheets/Zinc-HealthProfessional/

Zinc in diet. (2023, January 19). MedlinePlus. Retrieved July 31, 2023, from https://medlineplus.gov/ency/article/002416.htm

Zinc | The Nutrition Source | Harvard T.H. Chan School of Public Health. (n.d.). Harvard T.H. Chan School of Public Health. Retrieved July 31, 2023, from https://www.hsph.harvard.edu/nutritionsource/zinc/

Über die Autorin

Anna Roell

Anna ist ausgebildete Krankenschwester und Gesundheitsökonomin mit dem Schwerpunkt Epidemiologie und verbindet ihre medizinischen und wissenschaftlichen Interessen. Ihr Ziel ist es, das Bewusstsein für medizinische Inhalte zu schärfen und diese auf verständliche Weise zu vermitteln. Am meisten schätzt sie am Leben in Amsterdam die aufgeschlossene, aktive Einstellung der Menschen, die Märkte und die großartige Natur in der Umgebung.