Krankheitsbild

Autoimmunerkrankungen: Ursachen, Symptome, Behandlung

geschrieben von

Anna Roell
19 Juni, 2023

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Autoimmunerkrankungen sind Krankheiten, bei denen das körpereigene Immunsystem fälschlicherweise gesunde Zellen und Gewebe angreift. Diese Krankheiten sind problematisch, da sie zu Entzündungen, Gewebeschäden und einer Vielzahl von Symptomen führen können. Ein Beispiel ist die Zöliakie, bei der das Immunsystem auf Gluten reagiert und den Dünndarm schädigt. Dieser Artikel befasst sich mit verschiedenen Autoimmunerkrankungen, ihren Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Der Zöliakie-Test von Homed-IQ bietet die Möglichkeit, sich zu Hause auf Zöliakie testen zu lassen und kann so zur Früherkennung beitragen.


Inhaltsübersicht


Was sind Autoimmunerkrankungen?

Autoimmunerkrankungen gehören zu einer Kategorie von gesundheitlichen Störungen, die aus der Fehlfunktion unseres eigenen Immunsystems resultieren. Das Immunsystem identifiziert die eigenen Zellen, Gewebe und Organe als Fremdkörper oder Infektionen und greift sie an (American Autoimmune Related Diseases Association, 2021). Es gibt um die 100 Autoimmunerkrankungen, die eine Vielzahl von Symptomen verursachen, darunter Schmerzen, Müdigkeit (Fatigue), Hautausschläge, Übelkeit, Kopfschmerzen und weitere. Spezifische Symptome, die auftreten können, hängen von der jeweiligen Krankheit ab. Autoimmunerkrankungen haben eine genetische Komponente, zählen aber nicht zu den ansteckenden Erkrankungen (Cleveland Clinic, 2021).

Wie häufig sind Autoimmunerkrankungen?

Die Prävalenz von Autoimmunerkrankungen liegt weltweit ungefähr bei 3 bis 8 %, wobei 78 bis 85 % der Betroffenen Frauen sind (Ershadinia et al., 2020). Viele Autoimmunkrankheiten treten bei Frauen eher in Zeiten großer Belastung auf, z. B. in der Schwangerschaft oder während einer starken hormonellen Umstellung (American Autoimmune Related Diseases Association, 2021).

Welche Krankheiten fallen unter Autoimmunkrankheiten?

Zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen zählen:

Rheumatoide Arthritis: Hierbei handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die Entzündungen besonders in den Gelenken, aber auch im umliegenden Geweben verursacht und in den meisten Fällen sind die Gelenke in den Händen, Handgelenken und Knien betroffen. Durch die Entzündungen entstehenden Gewebeschäden können lang anhaltende oder chronische Schmerzen, Gleichgewichtsstörungen und Fehlstellungen verursachen (CDC, 2020).

Systemischer Lupus Erythematodes (SLE): Lupus ist eine Autoimmunerkrankung, die Gelenkschmerzen, Fieber, Hautausschläge und Organschäden verursachen kann(Cleveland Clinic, 2021).

Multiple Sklerose: Hierbei handelt es sich um eine  Erkrankung, die das zentrale Nervensystem – Gehirn, Rückenmark und Sehnerven – betrifft. Das Immunsystem greift die Schutzhülle (Myelin) an, die die Nervenfasern umhüllt, sodass es zu Kommunikationsproblemen zwischen dem Gehirn und dem Rest des Körpers kommt. Die Symptome von Multiple Sklerose können sehr verschiedene sein und hängen von der Lokalisierung und dem Schweregrad der Schädigungen ab (Mayo Clinic, 2020).

Typ-1-Diabetes: Bei Typ-1-Diabetes greift der Körper die eigene Bauchspeicheldrüse an und verhindert die Produktion von Insulin. Insulin ermöglicht, dass der Blutzucker in die Körperzellen gelangt und dort als Energie genutzt wird. Ohne Insulin kann der Blutzucker nicht in die Zellen gelangen und sammelt sich in der Blutbahn an. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel wirkt sich schädlich auf den Körper aus (CDC, 2022).

Zöliakie: Bei einer Zöliakie handelt es sich um eine Erkrankung, bei der der Körper mit einer Immunreaktion auf Gluten, ein Protein in Weizen, Gerste und Roggen reagiert und den eigenen Körper angreift. Dadurch wird der Darm (besonders der Dünndarm) geschädigt, so dass der Körper die Nährstoffe nicht richtig aufnehmen kann (Malabsorption). Zöliakie kann eine Reihe von Symptomen verursachen, darunter Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen (NHS, 2023).

Psoriasis: Psoriasis ist eine Hautkrankheit, die einen Ausschlag mit juckenden, schuppigen Flecken verursacht. Am häufigsten tritt sie an Knien, Ellenbogen, Rumpf und Kopfhaut auf (Mayo Clinic, 2022).

Hashimoto-Thyreoiditis: Hierbei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die zu einer Schilddrüsenentzündung (Thyreoiditis) führt. Die Schilddrüse produziert Hormone ( z.B. TSH, T3, T4), die zur Regulierung vieler Funktionen im Körper beitragen. Bei der Hashimoto-Krankheit sterben die hormonproduzierenden Zellen der Schilddrüse ab, sodass es zu einem Rückgang der Hormonproduktion (Hypothyreose) kommt (Mayo Clinic, 2022).

Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa: Morbus Crohn ist eine entzündliche Darmerkrankung, die hauptsächlich den Dünndarm betrifft und  Bauchschmerzen, schweren Durchfall, Müdigkeit, Gewichtsverlust und Unterernährung verursachen kann (Mayo Clinic, 2022). Colitis ulcerosa ist ebenfalls eine chronisch entzündliche Darmerkrankung. Hierbei treten durch abnormale Reaktionen des Immunsystems Entzündungen und Geschwüre besonders an der Innenwand des Dickdarms auf (NIDDK, 2023).

Quelle: MedicalNewsToday, 2020

Wie entstehen Autoimmunerkrankungen?

Die genauen Ursachen von Autoimmunerkrankungen sind nicht vollständig geklärt, aber Forscher untersuchten mehrere Bereiche, die zur Entstehung dieser Krankheiten beitragen könnten:

  • Genetik: Einige Menschen haben eine genetische Veranlagung oder auch genetische Anfälligkeit, die sie empfänglicher für Autoimmunerkrankungen macht. Autoimmunerkrankungen gelten als polygene (multifaktorielle) Krankheiten, da zahlreiche Gene das Risiko für die Entwicklung von Autoimmunerkrankungen erhöhen.
  • Umweltfaktoren: Auch wenn dieser Zusammenhang schwer wissenschaftlich nachzuprüfen ist, werden bestimmte Umweltfaktoren mit Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. Dazu gehören unter anderem:
    • Bakterielle und virale Infektionen
    • Exposition gegenüber Schadstoffen und Chemikalien
    • Ernährung ( z.B. Gluten oder ein Mangel an Vitamin D)
  • Einfluss der Hormone: Untersuchungen zeigen, dass Hormone, insbesondere weibliche Sexualhormone wie Östrogen, die Immunreaktion beeinflussen können. Dies könnte erklären, warum Autoimmunerkrankungen bei Frauen häufiger auftreten als bei Männern (Ngo, Steyn, & McCombe, 2014).

Quelle: John Hopkins, 2023

Ihren Östrogenspiegel sowie andere wichtige weibliche Hormone können Sie auch mit dem Hormontest für Frauen von Homed-IQ von zuhause aus testen lassen. Alles, was Sie dazu tun müssen, ist ein kleiner Stich in den Finger und ein paar Tropfen Blut entnehmen, die dann in einem zertifizierten Labor analysiert werden. Die Ergebnisse Ihrer Probe erhalten Sie innerhalb kürzester Zeit in Ihrem Kundenkonto.

Was sind Symptome von Autoimmunerkrankungen?

Die Symptome von Autoimmunerkrankungen variieren je nach betroffenem Organ oder Gewebe und können unspezifisch oder spezifisch sein. Unspezifische  Symptome können in vielen verschiedenen Krankheiten auftreten und lassen keine direkten Rückschlüsse auf eine Erkrankung zu. Häufige unspezifische Symptome von Autoimmunerkrankungen sind:

  • Müdigkeit
  • Gelenkschmerzen und Schwellungen
  • Hautprobleme
  • Verdauungsstörungen
  • Fieber
  • Gewichtsverlust
  • Schwindel
  • Schwierigkeiten beim Atmen

Spezifische Symptome können eindeutig mit einer bestimmten Krankheit in Verbindung gebracht werden können. Bei Autoimmunerkrankungen sind spezifische Symptome oft das Ergebnis von Schäden oder Störungen in einem bestimmten Organ oder einem Gewebetyp. Spezifische Symptome bei einer rheumatoiden Arthritis sind Schwellungen, Schmerzen und Steifheit in mehreren Gelenken (Mayo Clinic, 2021). Autoimmunerkrankungen sind oft auch durch Wechsel von Krankheitsaktivität (Schub) und Phasen der Ruhe gekennzeichnet,  wobei die Symptome während eines Schubs stärker werden und während einer Ruhephase abklingen können (MedlinePlus, 2021).  Da besonders die unspezifischen Symptome auch bei anderen Erkrankungen auftreten können, ist eine gründliche ärztliche Untersuchung notwendig, wenn Sie Symptome verspüren, um eine genaue Diagnose zu erhalten.

Wie werden Autoimmunerkrankungen diagnostiziert?

Die Diagnose von Autoimmunerkrankungen kann eine Herausforderung sein, da viele der Symptome sich mit denen anderer Erkrankungen überschneiden können.  Aus diesem Grund verwenden Ärzte eine Vielzahl von Methoden zur Diagnose von Autoimmunerkrankungen, einschließlich:

Anamnese und körperliche Untersuchung: Der erste Schritt in der Diagnose ist in der Regel eine gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung. Der Arzt wird Fragen zu den Symptomen, zur Krankheitsgeschichte und zu möglichen Auslösern stellen. Bei einer körperlichen Untersuchung wird z.B. auf Hautausschläge, Gelenkschwellungen oder Organvergrößerungen untersucht.

Bluttests: Bestimmte Autoimmunerkrankungen können durch die Suche nach Antikörpern im Blut durch Bluttests identifiziert werden, die das Immunsystem gegen eigene Zellen produzieren. Darüber hinaus können weitere spezifische Labortests durchgeführt werden, um die Funktion bestimmter Organe zu beurteilen.

Je nach Verdachtsdiagnose können auch weitere Maßnahmen, zum Beispiel bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, Computertomographie (CT), zum Einsatz kommen um den Grad der Organbeteiligung oder -schädigung zu beurteilen.

Quelle: Cleveland Clinic, 2021

Sie wollen sich selbst einen Überblick über Ihre Gesundheit verschaffen?

Homed-IQ kann Sie dabei unterstützen, Klarheit und Gewissheit über Ihre Gesundheit zu gewinnen. Mit dem Schilddrüsentest  können Sie sich auf wichtige Schilddrüsenhormone testen lassen, die Auskunft über die Funktion der Schilddrüse geben können und im Rahmen der Hashimoto-Krankheit wichtig sind. Mittels des Zöliakie-Test von Homed-IQ können Sie sich zuverlässig auf Antikörper (Anti-TTG IgA & IgA) in Ihrem Blut testen lassen. Werden diese Substanzen nachgewiesen, deutet dies in der Regel auf Zöliakie hin. Auch der Entzündungstest, sowie der Vitaminmangeltest  geben wichtige Hinweise auf mögliche Mangelerscheinungen und Probleme im Körper.

Welchen Einfluss haben Ernährung und Lebensstil?

Es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass die Ernährung und der Lebensstil einen wesentlichen Einfluss auf Autoimmunerkrankungen haben können. Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass Ernährungsformen, die reich an gesättigten Fetten, verarbeiteten Lebensmitteln und Zucker sind, Entzündungen im Körper fördern können, was wiederum das Risiko für Autoimmunerkrankungen erhöhen kann (Harvard Health Publishing, 2020). Auch Langzeitstress, der mit einem erhöhten Cortisollevel im Blut in Verbindung steht, hat Auswirkungen auf das Immunsystem und kann zur Entwicklung und Verschlimmerung von Autoimmunerkrankungen beitragen (Dhabhar, 2014).

Wie werden Autoimmunerkrankungen behandelt?

Während es derzeit keine Heilung für Autoimmunerkrankungen gibt, sind Behandlungen darauf ausgerichtet die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Die Behandlung hängt von der spezifischen Krankheit ab, kann aber Folgendes umfassen:

  • Medikamente: Verschiedene Arten von Medikamenten können verwendet werden, um Symptome zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und das Immunsystem zu unterdrücken (Cleveland Clinic, 2021).
  • Physiotherapie: Bei bestimmten Autoimmunerkrankungen, insbesondere solchen, die die Gelenke beeinflussen, kann die Physiotherapie helfen, Schmerzen zu lindern, die Flexibilität zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu erhöhen( Cleveland Clinic, 2021).
  • Änderungen des Lebensstils: Auch die Anpassungen des Lebensstils helfen, Symptome zu lindern, Entzündungen zu senken sowie die Lebensqualität zu verbessern. Dies kann eine gesunde Ernährung, die den Verzehr von entzündungsfördernden Lebensmitteln vermeidet, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf beinhalten. Obwohl der Umgang mit einer Autoimmunerkrankung eine Herausforderung sein kann, kann ein umfassendes Verständnis der Krankheit und eine angemessene Behandlung dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern (Stojanovich & Marisavljevich, 2007). 

Zusammenfassung

Autoimmunerkrankungen sind eine Gruppe von Krankheiten, bei denen das Immunsystem fälschlicherweise die eigenen Körperzellen angreift. Die Ursachen sind vielfältig und können genetische Veranlagung, Umweltfaktoren und hormonelle Unterschiede umfassen. Ernährung und Lebensstil können ebenfalls eine bedeutende Rolle spielen. Die Erkennung von Symptomen und eine frühzeitige Diagnose können helfen, den Krankheitsverlauf zu managen und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Referenzen

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Über die Autorin

Anna Roell

Anna ist ausgebildete Krankenschwester und Gesundheitsökonomin mit dem Schwerpunkt Epidemiologie und verbindet ihre medizinischen und wissenschaftlichen Interessen. Ihr Ziel ist es, das Bewusstsein für medizinische Inhalte zu schärfen und diese auf verständliche Weise zu vermitteln. Am meisten schätzt sie am Leben in Amsterdam die aufgeschlossene, aktive Einstellung der Menschen, die Märkte und die großartige Natur in der Umgebung.