Diabetes

Insulinresistenz: Der stille Vorläufer von Diabetes

geschrieben von

Anna Roell
16 Mai, 2024

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Insulinresistenz ist eine Stoffwechselstörung, bei der die Körperzellen weniger empfindlich auf das Hormon Insulin reagieren, das für die Regulierung des Blutzuckerspiegels zuständig ist. Eine der größten Herausforderungen bei der Insulinresistenz ist, dass sie oft keine eindeutigen Symptome zeigt, bis sie fortschreitet und zu einer Krankheit wie Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes wird. Weltweit sind schätzungsweise um die 500 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt, mit steigender Prognose für die kommenden Jahre (WHO, 2024). In diesem Artikel erfahren Sie, was Insulinresistenz ist, ihre Ursachen, Frühwarnzeichen, Diagnosemethoden und effektive Präventionsstrategien.

Fragen Sie sich, wie es um Ihre Blutzuckerwerte steht? Der Blutzuckertest von Homed-IQ misst den HbA1c-Wert, der als entscheidender Indikator für die Früherkennung von Prädiabetes und Diabetes gilt und einen Überblick über Ihren durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten zwei bis drei Monate angibt. Diesen Test können Sie bequem in Ihren eigenen vier Wänden durchführen. 


Inhaltsübersicht


Was ist eine Insulinresistenz?

Insulinresistenz beschreibt einen Zustand, in dem die Körperzellen nicht mehr richtig auf das Hormon Insulin reagieren und wir auch Insulinsensitivitätsstörung genannt. Insulin wird von der Bauchspeicheldrüse produziert und seine Hauptaufgabe besteht darin, Glukose (Zucker) aus dem Blutkreislauf in die Zellen zu transportieren, wo sie zur Energiegewinnung genutzt wird. Wenn die Zellen weniger empfindlich auf Insulin reagieren, wird dieser Prozess weniger effizient und der Körper muss mehr Insulin produzieren, um den Zucker in die Zellen zu bringen. Eine Insulinsensitivitätsstörung kann vorübergehend z. B. während der Schwangerschaft auftreten als auch dauerhaft auftreten. Langfristige entwickelt sie sich oft schleichend und kann unbehandelt  zu Gesundheitsproblemen, wie zum Beispiel Prädiabetes oder Diabetes Typ 2, führen (NIDDK, 2018). 

Was ist der Unterschied zwischen einer Insulinresistenz und Prädiabetes?

Im Gegensatz zur Insulinresistenz beschreibt Prädiabetes einen Zustand, bei dem der Blutzuckerspiegel bereits höher als normal ist, aber noch nicht in den Bereich von Diabetes fällt. Eine Insulinsensitivitätsstörung kann zwar eine der Ursachen für Prädiabetes sein, aber nicht jeder mit einer Insulinresistenz ist sofort prädiabetisch. Solange die Bauchspeicheldrüse in der Lage ist, genügend Insulin zu produzieren, um den erhöhten Bedarf zu decken, kann der Blutzuckerspiegel noch im normalen Bereich liegen. Prädiabetes folgt oft auf eine länger andauernde , bei der der Körper nicht mehr in der Lage ist, die Auswirkungen der Insulinsensitivitätsstörung durch die Produktion von mehr Insulin auszugleichen (Cleveland Clinic, 2021). 

Was ist der Unterschied zwischen Insulinresistenz und Typ 1 und 2 Diabetes?

Die Insulinsensitivitätsstörung spielt bei Typ-2-Diabetes eine zentrale Rolle, da sie eine der ersten Auffälligkeiten ist, die bei der Entstehung der Krankheit beobachtet wird. Eine langfristige Insulinsensitivitätsstörung kann zu Prädiabetes führen, und aus Prädiabetes kann sich Typ-2-Diabetes entwickeln, wenn keine Maßnahmen zur Senkung des Blutzuckerspiegels getroffen werden.
Typ-1-Diabetes hingegen ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse angreift und zerstört. Die Insulinresistenz spielt bei Typ-1-Diabetes eine geringere Rolle, da der Körper bei Typ-1-Diabetes kein Insulin produzieren kann, sie kann aber auch auftreten (Cleveland Clinic, 2021).

Ursachen für die Insulinresistenz

  • Erworbene Ursachen: Bei den erworben Ursachen spielen Übergewicht und Fettleibigkeit eine besondere Rolle. Vor allem das Bauchfett setzt entzündungsfördernde Stoffe frei, die die Insulinempfindlichkeit der Zellen verringern. Darüber hinaus sind auch eine hohe Zufuhr schnell verdaulicher Kohlenhydrate und gesättigter Fette in der Nahrung ursächliche Faktor. Ein Mangel an körperlicher Betätigung führt dazu, dass weniger Glukose in den Muskeln verbrannt wird, was die Fettansammlung und die Insulinresistenz begünstigt.
  • Genetische Ursachen: Menschen, in deren Familie Typ-2-Diabetes vorkommt, sind oft prädisponiert, selbst eine Insulinresistenz zu entwickeln. Dies liegt an bestimmten Genen, die die Insulinempfindlichkeit der Zellen beeinflussen können. 
  • Hormonelle Ursachen: Krankheiten wie das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) und die Schilddrüsenunterfunktion sind bekannte hormonelle Ursachen für eine Insulinresistenz. PCOS führt oft zu einem erhöhten Androgenspiegel, der die Reaktion der Zellen auf Insulin stört. Ebenfalls kann das Cushing-Syndrom, das durch zu einer übermäßigen Cortisolproduktion führt, eine Insulinresistenz fördern, indem es den normalen Glukosestoffwechsel beeinträchtigt.

Quelle: Cleveland Clinici, 2021

Woran erkenne ich, dass ich eine Insulinsensitivitätsstörung habe?

Insulinresistenz ist ein Zustand, der sich oft ohne offensichtliche Symptome entwickelt und daher schwer zu erkennen ist. Eine Früherkennung ist jedoch wichtig, um ernstere Gesundheitsprobleme zu verhindern. Im Folgenden finden Sie Warnzeichen, die darauf hinweisen können, dass mit Ihrem Blutzuckerstoffwechsel etwas nicht stimmt:

Insulinresistenz

Quelle: Mayo Clinic, 2022

Nach den ersten Warnzeichen für Probleme im Blutzuckerstoffwechsel können weitere Anzeichen wie verstärkter Durst, ein häufigeres Bedürfnis zu urinieren oder eine verschwommene Sicht, darauf hinweisen, dass der Zustand fortschreitet. Wenn Sie eines oder mehrere dieser Symptome bemerken, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und Ihren Blutzucker testen lassen. 

Wie wird eine Insulinresistenz diagnostiziert? 

Die Diagnose der Insulinsensitivitätsstörung wird durch eine Kombination aus Anamnese, körperlicher Untersuchung und spezifischen Bluttests gestellt. Zunächst wird der Arzt nach Symptomen und einer familiären Vorbelastung fragen. Zu den Bluttests gehören:

  • Nüchternblutzuckertest: Bei diesem Test wird der Glukosespiegel im Blut nach einer nächtlichen Nüchternperiode gemessen wird um so zu schauen wie effektiv der Körper Insulin produziert und verwendet. 
  • Oraler Glukosetoleranztest (OGTT): Hierbei wird der Blutzuckerspiegel vor und nach dem Verzehr einer zuckerhaltigen Lösung gemessen, um festzustellen, wie schnell der Körper Glukose verarbeitet. 
  • HbA1c-Test: Dieser Test misst den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten zwei bis drei Monate und hilft, die Glukosekontrolle über einen längeren Zeitraum zu beurteilen. 

Quelle: Cleveland Clinic, 2021

Sie wollen sich selbst einen Überblick verschaffen?

Der Blutzuckertest (HbA1c) von Homed-IQ bietet eine einfache und zuverlässige Möglichkeit, den Blutzuckerspiegel zu Hause zu überprüfen. Dieser Test ist besonders nützlich für Menschen, die Anzeichen einer Insulinsensitivitätsstörung zeigen oder Risikofaktoren für Diabetes haben. Der Test misst den HbA1c-Wert in Ihrem Blut und ermittelt Ihren durchschnittlichen Blutzuckerwert der letzten drei Monate. Ist der Wert zu hoch, kann dies auf Prädiabetes oder Diabetes hindeuten, und Sie sollten einen Arzt zur weiteren Behandlung aufsuchen.

Mit welchen Erkrankungen ist eine Insulinsensitivitätsstörung verbunden?

Menschen mit Insulinsensitivitätsstörung leiden häufig unter erhöhter Müdigkeit und haben Schwierigkeiten, ihr Gewicht zu kontrollieren, was ihre tägliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität beeinträchtigen kann. Außerdem kann eine unkontrollierte Insulinresistenz zur Entwicklung von Typ-2-Diabetes führen. Typ-2-Diabetes tritt auf, wenn der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Dies kann zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenschäden und Sehstörungen. In der folgenden Tabelle finden Sie eine kurze Übersicht über weitere Erkrankungen, die mit einer fortschreitenden Insulinsensitivitätsstörung in Verbindung stehen: 

KrankheitErklärung
Metabolisches SyndromDabei handelt es sich um eine Kombination verschiedener Gesundheitsprobleme wie Bluthochdruck, hoher Blutzucker, überschüssiges Bauchfett und veränderten Cholesterinwerten. Das metabolische Syndrom erhöht das Risiko von Herzerkrankungen, Schlaganfall und Diabetes.
Polycystisches Ovarialsyndrom (PCOS)PCOS ist eine hormonelle Störung bei Frauen, die häufig mit einer Insulinresistenz einhergeht und zu Symptomen wie unregelmäßigen Menstruationszyklen, vermehrter Körperbehaarung und Schwierigkeiten bei der Schwangerschaft führt.
Herz-Kreislauf-ErkrankungenInsulinresistenz ist mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck und hohen Triglyceridwerten verbunden, die die Blutgefäße schädigen und zu Arteriosklerose führen können. Dies verhärtet und verengt die Arterien, was das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöht. Zudem fördert Insulinresistenz entzündliche Prozesse, die die Blutgefäße weiter schädigen.
Nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD)Bei einer Insulinsensitivitätsstörung kann der Körper Glukose nicht effektiv in Energie umwandeln, was dazu führt, dass mehr Fett gespeichert wird. Dieses überschüssige Fett in den Leberzellen kann zu Entzündungen und schweren Lebererkrankungen führen.
Quellen: Mayo Clinic, 2022; NHS, 2023

Um Ihre Gesundheit proaktiv zu überwachen und Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen, bietet Homed-IQ weitere praktische Heimtests an. Mit dem Herzgesundheitstest und dem Cholesterintest können Sie wichtige Herz-Kreislauf-Marker und Ihren Cholesterinspiegel bequem von zu Hause aus überwachen. In unseren Blogs: “Herzgesundheit verbessern: Tipps für ein starkes Herz” und “Cholesterin – Erhöhte Werte jetzt in den Griff bekommen” erhalten Sie zusätzlich weitere Informationen. 

Wie kann ich eine Insulinresistenz vorbeugen oder verbessern?

Bei der Vorbeugung der Insulinsensitivitätsstörung gibt es bestimmte Faktoren, wie genetische Veranlagungen und bestimmte hormonelle Bedingungen, die schwieriger zu beeinflussen sind. Dennoch ist es möglich, besonders die erworbenen Ursachen der Insulinresistenz durch gezielte Anpassungen des Lebensstils zu verändern. Im Folgenden finden Sie fünf praktische Ratschläge, die dazu beitragen können, die Insulinresistenz vorzubeugen:

Ratschlag 1: Ernährungsumstellung

Eine Ernährung, die reich an Ballaststoffen (25-30 g pro Tag), gesunden Fetten und mäßig viel Eiweiß ist, kann dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Kombinieren Sie Kohlenhydrate mit Eiweiß und Ballaststoffen, um  Blutzuckerspitzen zu vermeiden. Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten, wie z. B. Vollkornprodukte, sind günstig, da sie langsamer verdaut werden und so weniger starke Blutzuckerschwankungen verursachen. Ebenso sind Omega-3-Fettsäuren aus Fisch und ungesättigte Fette aus Nüssen und Samen, Antioxidantien wie z.B. aus Beeren wichtig, um Entzündungen zu verringern. Es ist wichtig, die Etiketten von Lebensmitteln sorgfältig zu lesen, da sich Zucker oft unter verschiedenen Bezeichnungen wie Fruktose, Glukose, Saccharose oder Maltose versteckt. Als Faustregel gilt: Weniger als 5 Gramm Zucker pro 100 Gramm gelten als niedrig.

In der Tabelle finden Sie Lebensmittelalternativen, die Ihnen helfen können, Ihre Ernährung für eine bessere Insulinempfindlichkeit zu gestalten:

Tauschen Sie dies…Gegen das…
WeißbrotVollkornbrot,  anderes Brot aus ganzen Körnern
Normale PastaVollkornpasta, Linsen- oder Kichererbsenpasta
Weißer ReisBrauner Reis, Quinoa oder Wildreis
Frühstücksflocken mit viel ZuckerHaferflocken oder zuckerarme Müsli mit Vollkorn
Gesüßte JoghurtsGriechischer Joghurt  mit frischen Beeren
KartoffelchipsRohes Gemüse mit Hummus oder ungesalzene Nüsse
Softdrinks und gesüßte GetränkeWasser, Kräutertees oder frisch gepresste Fruchtsäfte ohne Zuckerzusatz
Gesüßte KonservenfrüchteFrische Früchte  (in Maßen) oder ungesüßte gefrorene Früchte
Frittierte SpeisenIm Ofen gebackene oder gedünstete Gerichte
Quelle: John Hopkins, 2024

Ratschlag 2: Regelmäßige körperliche Aktivität

Regelmäßige Aktivitäten wie Aerobic, Krafttraining oder auch leichte Übungen wie Spazierengehen können die Muskeln dazu anregen, mehr Glukose aus dem Blutkreislauf zu verwerten und so die Insulinempfindlichkeit zu verbessern. Experten empfehlen mindestens 150 Minuten moderates Ausdauertraining oder 75 Minuten intensives Training pro Woche.

Ratschlag 3: Gewichtsmanagement

Fettleibigkeit, insbesondere die Ansammlung von Bauchfett, ist eng mit einer Insulinresistenz verbunden. Eine Reduzierung des Körpergewichts um 5-10 % kann bereits die Insulinempfindlichkeit verbessern und das Diabetesrisiko verringern.

Ratschlag 4: Stressmanagement

Cortisol, ein Hormon, das als Reaktion auf Stress freigesetzt wird, kann die Insulinempfindlichkeit beeinträchtigen, indem es die Glukosefreisetzung in der Leber anregt und so den Blutzuckerspiegel erhöht. Dadurch wird mehr Insulin benötigt, was die Insulinresistenz langfristig begünstigen kann. Chronischer Stress fördert außerdem häufig ungesunde Verhaltensweisen wie übermäßiges Essen oder zu wenig Bewegung. Eine wirksame Stressbewältigung durch regelmäßige körperliche Aktivität, Meditation und ausreichenden Schlaf kann dazu beitragen, den Cortisolspiegel zu senken, gesunde Gewohnheiten zu fördern und das Risiko einer Insulinresistenz zu verringern.

Ratschlag 5: Regelmäßige ärztliche Überwachung

Zunächst ist es wichtig, sich seiner Risikofaktoren bewusst zu sein und auf frühe Symptome einer Insulinresistenz zu achten. Eine regelmäßige Überwachung durch Heimbluttests oder ärztliche Kontrolluntersuchungen kann entscheidend sein, um eventuelle langfristige Probleme vorzubeugen. 

Quellen: Gunnars, 2022; ADA, 2024

Ist bei der Insulinsensitivitätsstörung eine medizinische Behandlung notwendig?

Ob eine Insulinresistenz medizinisch behandelt werden muss, hängt vom Schweregrad, den damit verbundenen Symptomen sowie von eventuellen Folgeerkrankungen wie Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes ab. Häufig reicht zunächst eine Kombination aus Anpassungen des Lebensstils, wie z. B. Ernährungsumstellung und mehr körperliche Aktivität, aus, um die Insulinempfindlichkeit zu verbessern. Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, kann der Arzt eine zusätzliche medikamentöse Behandlung vorschlagen, z. B. mit Metformin, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren.

Referenzen

Diabetes. (n.d.). World Health Organization (WHO). Retrieved May 16, 2024, from https://www.who.int/health-topics/diabetes#tab=tab_1

Insulin Resistance and Diabetes | ADA. (n.d.). American Diabetes Association. Retrieved May 16, 2024, from https://diabetes.org/health-wellness/insulin-resistance

Insulin Resistance & Prediabetes – NIDDK. (n.d.). National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases. Retrieved May 16, 2024, from https://www.niddk.nih.gov/health-information/diabetes/overview/what-is-diabetes/prediabetes-insulin-resistance#insulinresistance

Insulin Resistance: What It Is, Causes, Symptoms & Treatment. (n.d.). Cleveland Clinic. Retrieved May 16, 2024, from https://my.clevelandclinic.org/health/diseases/22206-insulin-resistance

Severe insulin resistance | CUH. (n.d.). Cambridge University Hospitals. Retrieved May 16, 2024, from https://www.cuh.nhs.uk/patient-information/severe-insulin-resistance/

What is insulin resistance? A Mayo Clinic expert explains. (2022, August 18). Mayo Clinic. Retrieved May 16, 2024, from https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/obesity/multimedia/vid-20536756

Über die Autorin

Anna Roell

Anna ist ausgebildete Krankenschwester und Gesundheitsökonomin mit dem Schwerpunkt Epidemiologie und verbindet ihre medizinischen und wissenschaftlichen Interessen. Ihr Ziel ist es, das Bewusstsein für medizinische Inhalte zu schärfen und diese auf verständliche Weise zu vermitteln. Am meisten schätzt sie am Leben in Amsterdam die aufgeschlossene, aktive Einstellung der Menschen, die Märkte und die großartige Natur in der Umgebung.